Verfasst von: Mistress Laila | Dezember 11, 2009

Auch eine Lady ist manchmal eine kleine Strumpfhosenschlampe :)

Auf dem Parkplatz angekommen merkte ich, dass auch eine weitere Annahme meinerseits nicht zutraf. Dadurch, dass ich mich im Auto dermaßen aufgegeilt hatte, war ich schon ziemlich feucht, was mich jetzt jeden Windstoß überdeutlich spüren ließ. Von wegen Strumpfhose ist wärmer. ^^

Aber es war eigentlich nicht unangenehm, es tat ganz gut sich nicht mehr zu fühlen als hätte man ‘nen Heizstrahler zwischen die Beine gerichtet. Durch das Zerren am Nylon im Schritt beim Laufen wurde es nicht gerade besser. Bei jeder Bewegung verzog sich die Strumpfhose überall ein kleines Bisschen. Das fällt einem normalerweise nicht auf. Aber nun…

Nun fühlte es sich an als hätte jemand seine Finger auf meine heiße Haut gelegt und streichelte immer wieder leicht über das Nylon.

Ich trug mein Lieblingspaar mittelhoher High Heels. Schwarze Lackpumps mit schmalem Absatz. Die Schuhe sind vorne an der Spitze offen, so dass man meine rotlackierten Fussnägel durch die schwarz-transparente Strumpfhose sieht. Das finde ich immer so schön unaufdringlich sexy. Leider sind die Dinger sauglatt, trotz “rutschfester” neu angebrachter Sohle.

Auch wer von Euch keine High Heels selber trägt, dürfte wissen, dass je höher die Schuhe sind man umso kleinere Schritte machen muss, um nicht daher zu trampeln wie ein Bauer. Doch um möglichst viel Bewegung in den Stoff der Strumpfhose zu bringen trippelte ich praktisch bei diesem Gang Richtung Café. Julias fragende Blicke tat ich mit “Arschglatt, die Schuhe!” ab. Ist ja ein bekanntes Problem bei High Heels. Und definitiv gesellschaftlich anerkannter als “Ich hol mir bloß beim Laufen einen runter” oder so (ja, ich sage das auch bei Frauen, es gibt da keinen vernünftigen Ausdruck – finde ich). *g*

Im Café hatte ich natürlich keine Chance, ständig irgendwelche kleinen Bewegungen zu machen um meiner nylongeilen Pussy die Aufmerksamkeit zukommen zu lassen, die sie nun verlangte. Aber das Beine-Überschlagen hatte auch einen netten Nebeneffekt: Dadurch wurde der Stoff richtig fest an meine Pussy gepresst.

Nun wurde mir ganz schön heiß da unten. Alles dort fühlte sich nass und vor Geilheit angeschwollen an, ich drehte fast durch. Und ich konnte dem Gespräch unserer kleinen Runde irgendwie nicht so richtig folgen… Ich weiß ja nicht, wie’s Euch geht – ich war ziemlich von meiner Geilheit in Anspruch genommen. Gut, wir Frauen müssen keinen Ständer verbergen. Aber die Befürchtung, beim Aufstehen im Café einen feuchten Fleck auf dem Sitzpolster zu hinterlassen, ist auch nicht gerade hilfreich beim zwanglosen Plaudern. *g*

Irgendwann hielt ich es nicht mehr aus. Ich entschuldigte mich, und ging bewusst langsam zur Toilette. Es sollte nicht so wirken als hätte ich mir grad in die Hose gemacht, auch wenn ich es kaum erwarten konnte, alleine zu sein. Ich hatte das Gefühl, nicht mehr sooo sicher auf den Beinen zu sein. Auf der Toilette stellte ich kurz sicher, dass ich gerade allein war. Zum Glück war dies eine Damentoilette, bei der die Trennwände und Türen bis zum Boden reichten. Perfekt. Ich schloss mich in die Kabine ein, die am weitesten von der Eingangstür entfernt war. Ich setzte mich so bequem es ging auf die Toilette und zog meinen Rock bis zu den Kniekehlen runter. Dann schob ich die Hand in meine feuchte Strumpfhose und musste schon ein Stöhnen unterdrücken, kaum dass ich meine Haut berührte…

Eure Nylonlady Laila


Antworten

  1. Zu schade das es gerade hier aufhört ;) sehr geil geschrieben. Sehr antörnend ;)


Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Log Out / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Log Out / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Log Out / Ändern )

Verbinde mit %s

Kategorien

Follow

Get every new post delivered to your Inbox.