Verfasst von: Mistress Laila | Oktober 6, 2009

Pediküre der besonderen Art – Teil II

Da ich meine Füße selbstverständlich nicht nur von meinen Sklaven pflegen lasse, hatten sie nicht wirklich eine Pediküre nötig. Dennoch sorgte ich dafür, dass meine Strumpfhosenschlampe absolut gründlich vorging. Mit kurzen unauffälligen Blicken auf meine Uhr vergewisserte ich mich, dass sich die Zeit für eine Unterbrechung näherte. Um fünf vor Fünf entzog ich dem Sklaven meine Füsse.
Er wollte schon näher rücken, da er wohl dachte, ich kümmere mich nun direkter um ihn. “Genug!”, befahl ich mit fester Stimme. Fragend sah er mich an. “Mir reicht es jetzt mit deinem Gewusel da unten. Ab ins Bad. Und ich will keinen Ton von dir hören!” Gehorsam schweigend verzog sich der Sklave ins Badezimmer. Ich machte die Zimmertür auf, lehnte sie an und holte meine Nylonstrümpfe, bevor ich ebenfalls ins Badezimmer ging.

Dort befahl ich dem Sklaven, er solle sich breitbeinig hinstellen. Als er nicht schnell genug gehorchte, klatschte ich ihm auf die Oberschenkel. Eilig stellte er seine Füße auseinander. “Na geht doch”, meinte ich lächelnd. Dann nahm ich einen meiner Strümpfe und band ihm fest den Schwanz ab. Seine Reaktion darauf war nur ein Stöhnen. Mit dem anderen Strumpf verband ich ihm die Augen. Aus dem Nebenraum war das Schließen der Zimmertür zu hören. “Herrin, was -”, setzte mein Sklave an. Ich unterbrach ihn, scheinbar aufgebracht:”Wirst du wohl still sein, du Miststück!” – Insgeheim musste ich schmunzeln. Wie schön doch alles nach Plan lief…

Ich führte den Sklaven wieder zurück in den Schlafraum. Dort hatte es sich meine beste Freundin Julia eben bequem gemacht. Da sie ein eher normales Leben führt, hatte ich ihr am Tag zuvor einen Strapsgürtel und ein Paar meiner Nylons gebracht, die sie nun anhatte. Grinsend zeigte sie auf den Strumpfhosensklaven. Seine Erscheinung war aber auch bizarr für jemanden, der nicht so oft mit extremeren Spielarten zu tun hat wie ich. Nackt bis auf die Strumpfhose, mit einem Strumpf um den Schwanz, einen als Augenbinde angelegt. Nicht zu vergessen die Nippelklemmen-Leine, an der ich ihn ins Zimmer führte.

Fortsetzung folgt…


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