Verfasst von: Mistress Laila | Oktober 5, 2009

Pediküre der besonderen Art – Teil I

Als ich mir letzte Woche meine Füsse von meinem Sklaven verwöhnen ließ, kam mir eine Idee: Warum das Ganze nicht ausweiten, um Vergnügen und Nutzen zu kombinieren? Also ließ ich ihn ein Pediküre-Set besorgen und nochmal ein Zimmer im Hilton (mein absolutes Lieblingshotel) buchen. Was mein Sklave nicht wusste: Das Pediküre-Set war nicht die einzige Veränderung unserer Session, die mir vorschwebte…

Samstag dann war es soweit. Nach einem kurzen Stadtbummel in hochhackigen Schuhen hatten meine Füße aus und ich eine Entspannung nötig. Also ab ins Hotel, die Session begann. Mein Sklave zog sich auf meinen Befehl hin aus und machte uns Drinks. Ich ließ natürlich Rock und Bluse an. Der Sklave – eine richtige Strumpfhosenschlampe übrigens – zog sich standesgemäß an: Eine Strumpfhose aus etwas dickerem Material, deren Zwickel ich ausgeschnitten hatte. So spürt der Sklave mich nur durch den Stoff, außer ich lasse mich dazu herab, seinen Sklavenschwanz zu berühren.

Ich ließ mir Schuhe und Strümpfe ausziehen, befahl dem Sklaven, sich hinzuknien – und zündete mir eine Zigarette an. Genüßlich lehnte mich im Sessel zurück, schlürfte meinen Drink und sah amüsiert zu, wie sich mein Sklave ganz offensichtlich danach verzehrte, endlich mit seiner Aufgabe beginnen zu dürfen. Während ich zu Ende rauchte, fuhr ich diesem geilen, unterwürfigen Subjekt immer mal wieder mit meinen nackten Füssen über seinen harten Schwanz. “Bitte Herrin”, bettelte der Sklave,”darf ich Ihre Füße anfassen?” – Natürlich durfte er das erst, als er es kaum noch aushielt. ^^

Zuerst ließ ich mir einen Fuß nach dem anderen massieren. Dann sollte mein Sklave das Pediküreset holen und verschiedene Aufsätze bereitlegen. Dieser Nichtsnutz schaffte es kaum, meinem Befehl mit der geforderten Schnelligkeit nachzukommen. Könnte daran gelegen haben, dass ich währenddessen seine Nippel bearbeitete… Als er endlich mit der Vorbereitung fertig war, verpasste ich ihm noch schnell Nippelklemmen, die mit einer Kette verbunden waren. Wenn mir danach irgendetwas nicht passte, zog ich daran und schon erinnerte sich dieses kleine geile STÜCK daran, dass es immerhin die Füße seiner HERRIN bearbeitete.


Fortsetzung folgt…


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