Ich habe zur Abwechslung mal einen Nylonartikel auf meiner zweiten Blogseite veröffentlicht:
Eure Nylonlady Laila
Ich habe zur Abwechslung mal einen Nylonartikel auf meiner zweiten Blogseite veröffentlicht:
Eure Nylonlady Laila
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Auf dem Parkplatz angekommen merkte ich, dass auch eine weitere Annahme meinerseits nicht zutraf. Dadurch, dass ich mich im Auto dermaßen aufgegeilt hatte, war ich schon ziemlich feucht, was mich jetzt jeden Windstoß überdeutlich spüren ließ. Von wegen Strumpfhose ist wärmer. ^^
Aber es war eigentlich nicht unangenehm, es tat ganz gut sich nicht mehr zu fühlen als hätte man ‘nen Heizstrahler zwischen die Beine gerichtet. Durch das Zerren am Nylon im Schritt beim Laufen wurde es nicht gerade besser. Bei jeder Bewegung verzog sich die Strumpfhose überall ein kleines Bisschen. Das fällt einem normalerweise nicht auf. Aber nun…
Ich trug mein Lieblingspaar mittelhoher High Heels. Schwarze Lackpumps mit schmalem Absatz. Die Schuhe sind vorne an der Spitze offen, so dass man meine rotlackierten Fussnägel durch die schwarz-transparente Strumpfhose sieht. Das finde ich immer so schön unaufdringlich sexy. Leider sind die Dinger sauglatt, trotz „rutschfester“ neu angebrachter Sohle.
Auch wer von Euch keine High Heels selber trägt, dürfte wissen, dass je höher die Schuhe sind man umso kleinere Schritte machen muss, um nicht daher zu trampeln wie ein Bauer. Doch um möglichst viel Bewegung in den Stoff der Strumpfhose zu bringen trippelte ich praktisch bei diesem Gang Richtung Café. Julias fragende Blicke tat ich mit „Arschglatt, die Schuhe!“ ab. Ist ja ein bekanntes Problem bei High Heels. Und definitiv gesellschaftlich anerkannter als „Ich hol mir bloß beim Laufen einen runter“ oder so (ja, ich sage das auch bei Frauen, es gibt da keinen vernünftigen Ausdruck – finde ich). *g*
Im Café hatte ich natürlich keine Chance, ständig irgendwelche kleinen Bewegungen zu machen um meiner nylongeilen Pussy die Aufmerksamkeit zukommen zu lassen, die sie nun verlangte. Aber das Beine-Überschlagen hatte auch einen netten Nebeneffekt: Dadurch wurde der Stoff richtig fest an meine Pussy gepresst.
Nun wurde mir ganz schön heiß da unten. Alles dort fühlte sich nass und vor Geilheit angeschwollen an, ich drehte fast durch. Und ich konnte dem Gespräch unserer kleinen Runde irgendwie nicht so richtig folgen… Ich weiß ja nicht, wie’s Euch geht – ich war ziemlich von meiner Geilheit in Anspruch genommen. Gut, wir Frauen müssen keinen Ständer verbergen. Aber die Befürchtung, beim Aufstehen im Café einen feuchten Fleck auf dem Sitzpolster zu hinterlassen, ist auch nicht gerade hilfreich beim zwanglosen Plaudern. *g*
Irgendwann hielt ich es nicht mehr aus. Ich entschuldigte mich, und ging bewusst langsam zur Toilette. Es sollte nicht so wirken als hätte ich mir grad in die Hose gemacht, auch wenn ich es kaum erwarten konnte, alleine zu sein. Ich hatte das Gefühl, nicht mehr sooo sicher auf den Beinen zu sein. Auf der Toilette stellte ich kurz sicher, dass ich gerade allein war. Zum Glück war dies eine Damentoilette, bei der die Trennwände und Türen bis zum Boden reichten. Perfekt. Ich schloss mich in die Kabine ein, die am weitesten von der Eingangstür entfernt war. Ich setzte mich so bequem es ging auf die Toilette und zog meinen Rock bis zu den Kniekehlen runter. Dann schob ich die Hand in meine feuchte Strumpfhose und musste schon ein Stöhnen unterdrücken, kaum dass ich meine Haut berührte…
Eure Nylonlady Laila
Veröffentlicht in Nylon in der Öffentlichkeit, Nylon-Fetisch, Strumpfhose, Uncategorized | Tags:Nylon, Nylonlady, Strumpfhose, unter Leuten
Neulich wollte ich endlich mal wieder sexy Nylonstrümpfe tragen. Nachdem es mir einige Zeit einfach zu kalt draußen war und zu allem Überfluss auch noch die Heizung meines Autos streikte, merkte ich doch allmählich, dass ich auf Entzug war. ^^ Klar habe ich ja die Sessions mit meiner Strumpfhosenschlampe, aber irgendwie hatte ich dabei immer Outfits an, zu denen Nylons einfach nicht richtig passten bzw nicht zur Geltung gekommen wären.
Also wurde es echt Zeit, wieder als Nylonlady unter die Leute zu gehen. Anlass war ein Treffen mit Freunden in ‘nem Café. Gutgelaunt machte ich mich an diesem Tag fertig, duschte, machte mir die Haare und – musste feststellen, dass ich ein bisschen schlampig gewesen war mit der Hausarbeit. Nicht EIN sauberes Höschen hatte ich mehr. Tja, so ist das halt, wenn man über ‘ne Woche nicht die Wäsche macht. :/
Ihr denkt jetzt vielleicht, ok schön – wo ist das Problem?? Im Prinzip habt Ihr ja Recht damit. Ich gehöre nicht zu den Frauen, für die es weiß Gott wie spannend ist, mal ohne Slip rauszugehen. Aber an diesem speziellen Tag wollte ich ja Strapsgürtel und Strümpfe anziehen, darüber einen wirklich engen, langen Rock. Ich finde es erregend zu wissen, dass sich die Strapse unter dem glatten Stoff dieses Rockes abzeichnen, so dass man(n) sieht, dass ich echte Nylonsstrümpfe trage. Das gibt einem auch in der heutigen Zeit einen gewissen verruchten Touch, zumindest wenn man so aussieht wie ich. *lächel*
Doch wenn gleichzeitig zu sehen wäre, dass ich kein Höschen trage (mein Strapsgürtel ist sehr schmal und lässt genügend Raum am Po, so dass sich auch Slipnähte ganz gut abzeichnen) – das verbinde ich einfach zu sehr mit nuttigem Outfit. „Seht her, ich Fickpüppchen mach Euch alle auf meinen bloße Pussy aufmerksam…!“ – nein danke!
Frustriert dachte ich über Alternativen nach. Anderes Outfit? Och nee… Kein Nylon an den Beinen? Auf gar keinen Fall! Schließlich entschied ich mich für eine Nylonstrumpfhose mit Zwickel. Strumpfhose statt Halterlose, weil es ohne Höschen sicher kühl werden würde. Mit Zwickel deswegen, weil ich hoffte, die Naht auf der Rückseite würde annähernd wie der String eines ganz schmalen Tangas wirken. Wegen der mit Überlegen vertane Zeit hetzte ich durch Make-Up-Auflegen und Anziehen.
Leider hatte ich nicht bedacht wie geil es sich anfühlt, meine nackte Pussy eng von zartem Nylonstoff umschlossen zu haben… Erst im Auto wurde mir bewusst, was sich da an meine intimsten Stellen schmiegte. Wenn man mit High Heels Auto fährt, ist die Benutzung der Pedale ein wenig umständlicher, man muss Fuß und Bein mehr bewegen, um nicht mit dem Absatz hängen zu bleiben. Glaubt mir, das wurde mir gerade bei dieser Fahrt noch einmal klar. Jede Bewegung meiner Beine, jedes Anspannen der Muskeln sorgte für ein Ziehen der Strumpfhose zwischen meinen Beinen.
Irgendwann ertappte ich mich dabei, mit dem linken Fuß auf und ab zu wippen, wenn ich gerade mal keinen Grund für einen Pedalwechsel hatte. Erleichtert traf ich bei meiner besten Freundin ein, die ich abholen sollte. Ich dachte, ein wenig Ablenkung würde mir gut tun. Leider falsch gedacht. Irgendwann fragte Julia, warum ich denn so still sei und nur einsilbige Antworten und Kommentare abgab. Ich wurde rot (was im Dunkeln zum Glück nicht auffiel) und stammelte etwas von Erkältung und Halsschmerzen beim Sprechen. Sie sah mich nur mit großen Augen an und hakte zu meiner Erleichterung nicht nach.
Nächste Woche die Fortsetzung: Auch eine Lady ist manchmal eine kleine Strumpfhosenschlampe
Eure Nylonlady Laila
Veröffentlicht in Nylon-Fetisch, Strumpfhose, Uncategorized | Tags:Nylon, Nylonlady, Strumpfhose
Als ich letzten Freitag mit meiner besten Freundin im Kino war, ist mir mal wieder etwas Unglaubliches passiert. Etwa 20 Minuten nach Filmbeginn bemerkte ich, dass der Mann neben mir ab und zu meinen Fuß mit seinem berührte. Zunächst hielt ich das für Zufall und ignorierte es. Doch als es immer häufiger passierte, und die Berührungen länger dauerten, wurde ich doch sehr davon abgelenkt. Also stellte ich den Typ auf die Probe, um herauszufinden, ob er das wirklich mit Absicht machte oder ob er einfach nur unruhig war.
Ich schlug die Beine übereinander, natürlich in seine Richtung. Und prompt machte er das Gleiche. Er wollte also definitiv meinen Fuß berühren und zappelte nicht bloß so herum.
Er rieb seinen Lederschuh an meinem Pumps. Ich ließ es amüsiert geschehen. Doch nach einer Weile drängte die Domina in mir darauf, den Kerl darauf anzusprechen. Er sollte Farbe bekennen. Auf meine geflüsterte Frage, was das Ganze denn solle, antwortete er überrascht und aufgeregt, er stünde auf Füße. Ihm seien meine Strümpfe und auch die Schuhe schon in der Schlange vor der Snack-Theke aufgefallen. Dabei hatte ich wirklich nix Besonderes an. Schlichtes cremefarbenes Etuikleid, dazu eher unauffällige Nylons. 15 den, schwarz ohne Naht. Dunkelbraune Pumps mit abgerundeter Spitze und schmalen Absätzen.
Er hätte nicht widerstehen können, sich neben mich zu setzen, obwohl das gar nicht sein Platz war. Ich war erst mal baff. Da geht man nichtsahnend ins Kino und der vermutlich einzige Fetischist dort findet einen.
Ob ich denn auch „richtige High Heels“ besäße, wollte er dann wissen. Ich musste lachen. Er konnte ja schlecht wissen, dass ich zufälligerweise auch auf sowas stehe und fast mehr High Heels als normale Schuhe habe. *g*
Meine Freundin war mittlerweile auf unser Gespräch aufmerksam geworden und beschwerte sich leise bei mir. Also nannte ich dem verdutzten Fußfetischisten meine Nylonblog-Seite und bat ihn, mich nun in Ruhe den Film weitersehen zu lassen. Er gab mir dann noch seine Visitenkarte, damit wir uns „mal auf ‘nen Kaffee treffen“ könnten. Das wird nicht passieren, aber vielleicht kann er sich ja mit meinem Blog darüber hinwegtrösten.
Eure Nylonlady Laila
Veröffentlicht in Fußfetisch | Tags:Füße, Fetisch, Nylon, Strümpfe
Liebe Nylon-Fans und Fußfetischisten, ich bin einen neuen Schritt gegangen und habe mich nach zahlreichen Anfragen und Bewerbungen dazu entschieden, auch Erziehung am Telefon anzubieten. Dabei spielt natürlich meine Vorliebe für Nylons, Strumpfhosenschlampen und Nylon-Fetischisten eine sehr große Rolle.
Also wenn Ihr mit mir über diese Themen sprechen wollt, dann ruft mich an!
1,99 € aus dem dt. Festnetz. Mobilfunk ggf. abweichend.
Dabei handelt es sich um meine private Telefonsex-Hotline. Ihr erreicht da immer mich, solange ich verfügbar bin! Meine Verfügbarkeit und viele weitere Informationen über mich findet ihr auch auf meiner anderen Webseite: Telefonsex Mistress Laila
Eure Nylonlady Laila
Veröffentlicht in Über Mich, Nylon-Fetisch, Pantyhose Slut, Telefon-Erziehung | Tags:Füße, Nylon, Strümpfe, Strumpfhosen, Telefonerziehung, Telefonsex
Ich dirigierte unser ahnungsloses Spielzeug in die Mitte des Raumes. Dort zwang ich den Sklaven durch ein kurzes Rucken an der Leine auf die Knie. Ich drückte ihm das Massageöl in die Hand und sagte:“Nun kannst du da weitermachen, wo du aufgehört hast. Aber ich warne dich, mach es richtig, sonst muss ich dich bestrafen.“
Ich setzte mich auf’s Bett und sah zu, wie sich meine Strumpfhosenschlampe arg Mühe gab, um nichts von meinem Lieblingsmassageöl zu verschütten. Julia konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen. „Süß“, formte sie mit den Lippen. Ich nickte lächelnd.
Für ein Weilchen gab ich mich der hingebungsvollen Massage hin, schloß die Augen und legte den Kopf in den Nacken. Dann sah ich mir genau an, was mein Sklave da tat. Sorgfältig verrieb er das glitschige Öl auf meiner Haut. Er umfasste den ganzen Fuß mit seinen warmen Händen, und fuhr mit leichtem Druck mit den Daumen von der Ferse bis zum Ballen über die Fußsohle. Dort angekommen, glitt er mit mehr Druck an der Grenze zu den Zehen seitlich hin und her. Ich konnte mir ein leises Stöhnen nicht verkneifen.
Davon angestachelt hob der Sklave meinen Fuß an sein Gesicht und atmete den Duft tief ein. Dann fing er an, meine Zehen einzeln zu massieren. Fast hätte ich mir da gewünscht, nicht meine beste Freundin eingeladen zu haben. Aber sie war da, also wurde es Zeit, ein bisschen mehr Action in die Session zu bringen.
„Hey du“, sagte ich laut, um zu übertönen, dass Julia auf meine Geste hin aufstand. „Findest du’s nicht auch schade, dass ich die Strümpfe so schnell ausgezogen habe?“ Der Sklave setzte schon zu einer Antwort an, besann sich dann aber doch darauf, dass er besser nur nickte. „Du kleine Strumpfhosenschlampe bist doch sicher schon wieder geil auf Füße in Nylons, oder?“ – Wieder ein Nicken. „Nun, dann sollst du das kriegen. Anscheinend reichen dir meine nackten Füße ja nicht.“ Das arme Ding traute sich gar nicht, meine Füße loszulassen, obwohl ich mir ja scheinbar Strümpfe anziehen wollte. Diese Sklaven… Als ob ich mir meine schönen, zarten Nylonstrümpfe mit Öl versauen würde. *kopfschüttel*
Fortsetzung folgt…
Veröffentlicht in Fußfetisch, Nylon-Fetisch, Pantyhose Slut | Tags:Erziehung, Füße, Nylon, pantyhoseslut, Session, Sklave, Strümpfe, Strumpfhose
Da ich meine Füße selbstverständlich nicht nur von meinen Sklaven pflegen lasse, hatten sie nicht wirklich eine Pediküre nötig. Dennoch sorgte ich dafür, dass meine Strumpfhosenschlampe absolut gründlich vorging. Mit kurzen unauffälligen Blicken auf meine Uhr vergewisserte ich mich, dass sich die Zeit für eine Unterbrechung näherte. Um fünf vor Fünf entzog ich dem Sklaven meine Füsse.
Er wollte schon näher rücken, da er wohl dachte, ich kümmere mich nun direkter um ihn. „Genug!“, befahl ich mit fester Stimme. Fragend sah er mich an. „Mir reicht es jetzt mit deinem Gewusel da unten. Ab ins Bad. Und ich will keinen Ton von dir hören!“ Gehorsam schweigend verzog sich der Sklave ins Badezimmer. Ich machte die Zimmertür auf, lehnte sie an und holte meine Nylonstrümpfe, bevor ich ebenfalls ins Badezimmer ging.
Dort befahl ich dem Sklaven, er solle sich breitbeinig hinstellen. Als er nicht schnell genug gehorchte, klatschte ich ihm auf die Oberschenkel. Eilig stellte er seine Füße auseinander. „Na geht doch“, meinte ich lächelnd. Dann nahm ich einen meiner Strümpfe und band ihm fest den Schwanz ab. Seine Reaktion darauf war nur ein Stöhnen. Mit dem anderen Strumpf verband ich ihm die Augen. Aus dem Nebenraum war das Schließen der Zimmertür zu hören. „Herrin, was -“, setzte mein Sklave an. Ich unterbrach ihn, scheinbar aufgebracht:“Wirst du wohl still sein, du Miststück!“ – Insgeheim musste ich schmunzeln. Wie schön doch alles nach Plan lief…
Ich führte den Sklaven wieder zurück in den Schlafraum. Dort hatte es sich meine beste Freundin Julia eben bequem gemacht. Da sie ein eher normales Leben führt, hatte ich ihr am Tag zuvor einen Strapsgürtel und ein Paar meiner Nylons gebracht, die sie nun anhatte. Grinsend zeigte sie auf den Strumpfhosensklaven. Seine Erscheinung war aber auch bizarr für jemanden, der nicht so oft mit extremeren Spielarten zu tun hat wie ich. Nackt bis auf die Strumpfhose, mit einem Strumpf um den Schwanz, einen als Augenbinde angelegt. Nicht zu vergessen die Nippelklemmen-Leine, an der ich ihn ins Zimmer führte.
Fortsetzung folgt…
Veröffentlicht in Fußfetisch, Nylon-Fetisch, Pantyhose Slut | Tags:Erziehung, Füße, Nylon, pantyhoseslut, Pediküre, Session, Strümpfe, Strumpfhose
Als ich mir letzte Woche meine Füsse von meinem Sklaven verwöhnen ließ, kam mir eine Idee: Warum das Ganze nicht ausweiten, um Vergnügen und Nutzen zu kombinieren? Also ließ ich ihn ein Pediküre-Set besorgen und nochmal ein Zimmer im Hilton (mein absolutes Lieblingshotel) buchen. Was mein Sklave nicht wusste: Das Pediküre-Set war nicht die einzige Veränderung unserer Session, die mir vorschwebte…
Samstag dann war es soweit. Nach einem kurzen Stadtbummel in hochhackigen Schuhen hatten meine Füße aus und ich eine Entspannung nötig. Also ab ins Hotel, die Session begann. Mein Sklave zog sich auf meinen Befehl hin aus und machte uns Drinks. Ich ließ natürlich Rock und Bluse an. Der Sklave – eine richtige Strumpfhosenschlampe übrigens – zog sich standesgemäß an: Eine Strumpfhose aus etwas dickerem Material, deren Zwickel ich ausgeschnitten hatte. So spürt der Sklave mich nur durch den Stoff, außer ich lasse mich dazu herab, seinen Sklavenschwanz zu berühren.
Ich ließ mir Schuhe und Strümpfe ausziehen, befahl dem Sklaven, sich hinzuknien – und zündete mir eine Zigarette an. Genüßlich lehnte mich im Sessel zurück, schlürfte meinen Drink und sah amüsiert zu, wie sich mein Sklave ganz offensichtlich danach verzehrte, endlich mit seiner Aufgabe beginnen zu dürfen. Während ich zu Ende rauchte, fuhr ich diesem geilen, unterwürfigen Subjekt immer mal wieder mit meinen nackten Füssen über seinen harten Schwanz. „Bitte Herrin“, bettelte der Sklave,“darf ich Ihre Füße anfassen?“ – Natürlich durfte er das erst, als er es kaum noch aushielt. ^^
Zuerst ließ ich mir einen Fuß nach dem anderen massieren. Dann sollte mein Sklave das Pediküreset holen und verschiedene Aufsätze bereitlegen. Dieser Nichtsnutz schaffte es kaum, meinem Befehl mit der geforderten Schnelligkeit nachzukommen. Könnte daran gelegen haben, dass ich währenddessen seine Nippel bearbeitete… Als er endlich mit der Vorbereitung fertig war, verpasste ich ihm noch schnell Nippelklemmen, die mit einer Kette verbunden waren. Wenn mir danach irgendetwas nicht passte, zog ich daran und schon erinnerte sich dieses kleine geile STÜCK daran, dass es immerhin die Füße seiner HERRIN bearbeitete.
Fortsetzung folgt…
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Hier werde ich meine Erlebnisse und Gedanken rund um das Thema Nylon, Strumpfhosen, Strümpfe, etc. veröffentlichen.
Ich denke, dies wird Liebhaber dieses tollen Materials sehr interessieren *g*
Eure Nylonlady Laila
Veröffentlicht in Nylon-Fetisch | Tags:Blog, Nylon, Strumpfhosen